Das Schuljahr 2006

Das Schuljahr 2006

Im Zauberschloss wurden die Organisationen Phönixorden, die gegen Voldemort (damals noch ehrfüchtig und angstvoll „Du-weißt-schon-wer“ genannt) kämpfte und Todesser, die Voldemort folgten und unterstützten, aktiv. Auch unter den Schülerinnen gründeten sich Bewegungen, weil sie bei den Erwachsenen ausgeschlossen wurden. Dumbledores Armee(DA), die auf der Seite des Phönixordens stand, und Die einzigen erben Slytherins um Draconia Malfoy herum (DEES).

entnommen aus Prof. McEnroys Aufzeichnungen

Durch die Aufteilung der Zauberschloss-Bewohnerm kam es auf den Gängen des Schlosses häufig zu Außeinandersetzungen.

Um sich auf den Kampf gegen Voldemort vorzubereiten, beschloss Dumbledore einen Verjüngungstrank einzunehmen, welcher ihn stattdessen verdoppelte. Die ältere Version Dumbeldores zog los um weitere Anhänger für den Phönixorden zu suchen während die verjüngte Version im Schloss zurück blieb.

Da Voldemort Zugang zu Harry Potters Träumen hatte, verschaffte er sich Zugang zum Zauberschloss und lockte Harry und einige andere Anhänger von Dumbledores Armee in Zaubereiministerium. Dort wurden sie von Voldemort und seinen Todessern angegriffen, was zur Folge hatte das Sirius Black hinter dem Vorhang ohne Wiederkehr verschwand.

Indes kaufte Lucius Malfoy sich die Rechte für den Tagespropheten und übergab seiner Schwägerin Bellatrix Lestrange den Schulleiterposten.

Voldemort und seine Todesser griffen das Schloss erneut an, in der Nacht von Hagrids Frühlingsfeuer.

Es gelang Dumbledore sie in die Flucht zu schlagen!

„So wird es immer sein: Das Dunkle und das Helle sind die zwei Seiten des Lebens. Wie Tag und Nacht Und so wie die Nacht nicht über den Tag herrschen darf verfügt auch der Tag nur über sein eigenes Reich. Und doch schenken uns Tag und Nacht – gerade weil sie so verschieden sind – den interessanten Ablauf unseres Lebens. Solange das Gleichgewicht der
Kräfte erhalten bleibt. Heute hat Prof. Dumbledore für die Wahrung dieses Gleichgewichtes gesorgt.“

Zitat aus der Abschlussrede von Prof. McGonagall